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Mit der richtigen Technologie zum neuen Großauftrag
Mikrofilm-System-Vertrieb setzt im Bosch-Projekt auf Scanner von Janich & Klass

Über eine Verfünffachung des Auftragsvolumens freut sich wohl jedes Unternehmen. Natürlich müssen die eigenen Kapazitäten die Mehrarbeit auch auffangen können. Die Mikrofilm-System-Vertrieb Joachim Künzel KG befindet sich in genau dieser Lage: Ihr Kunde Bosch lässt seit April 2013 nicht nur die kaufmännischen Belege aus norddeutschen Werken, sondern zusätzlich aus drei süddeutschen Produktionsstätten von Mikrofilm-System-Vertrieb (MSV) digitalisieren.

Joachim Künzel, Geschäftsführer des Scandienstleisters und microform- Vertriebspartners aus Peine ist sich sicher: Die hohe Qualität der eingesetzten microform-Technologie hat entscheidenden Anteil an der Entscheidung von Bosch, der MSV den kommenden Mehraufwand anzuvertrauen. Schon in den vergangenen 15 Jahren digitalisierte MSV für Bosch kaufmännische Belege aus norddeutschen Werken: Wareneingänge, Bestellungen, Lieferscheine – alle Belegarten, mit Ausnahme der Eingangsrechnungen, die Bosch gesondert verarbeitet. Insgesamt waren es zwischen 600.000 und 700.000 Dokumente pro Jahr.

Als langjähriger Janich & Klass-Partner setzt MSV im Bosch-Projekt Premium Farbscanner seines Lieferanten ein. Die Hochleistungsgeräte mit modernster Imaging-Technologie ermöglichen dem Scandienstleister ein wirtschaftliches Konvertieren von gemischten Belegen aller Art zu Images in Full Color, Greyscale und Bitonal in exzellenter Qualität. In Sachen Durchsatz und Produktivität erfüllt die Scann-Station mit bis zu 240 Blatt pro Minute genau die Anforderungen von Bosch. Die rechnerische Minutenscanleistung beträgt sogar 1.000 Blatt mit allen Scannern. Die Belege werden digitalisiert und OCR-erkannt, die Barcodes ausgelesen und die darin enthaltene Belegnummer gleichzeitig automatisch gegen die SAP-Daten validiert; parallel findet eine automatische Markierung für eventuell fehlgelesene Indexergebnisse statt. Anschließend werden die Barcodes automatisch ergänzt, zum Beispiel um Jahrgänge für die SAP Zuordnung.

Die Zusammenarbeit zwischen MSV und Bosch reicht noch lange vor Zeiten der Digitalisierung zurück: Anfang der 80er Jahre erhielt das Peiner Unternehmen von dem Weltkonzern den ersten Auftrag zur Mikroverfilmung kaufmännischer Belege. Diese Filme waren bis zu 60 Meter lang und enthielten mehrere Tausend Blatt Papier, die dort unsortiert lagen. Schon damals entwickelte MSV für Bosch eine spezielle Indexierung über die Position des einzelnen Blattes auf dem Film.

Scandienstleister: Wer bringt die beste Qualität?

Die Indizies führen geradewegs in die Gegenwart: Als Bosch unlängst eine Konsolidierung seines Dienstleistungsportfolios vornahm, wurde auch im Bereich der Scandienstleister geprüft, wer die beste Qualität bringt. Die bemisst sich nach Aussage von Joachim Künzel unter anderem an der Lesung der Indizies. „Die Janich & Klass-Geräte überlesen einfach keinen Index“, so der Geschäftsführer begeistert. Den Vergleichstest von Bosch im Vorfeld des neuen Projektes hat er dadurch gewonnen. „Bei den Janich & Klass-Produkten überzeugen uns Laufsicherheit und Qualität der Digitalisate sowie die umfangreichen Möglichkeiten der Capture- Software“, erklärt er die langjährige Zusammenarbeit mit seinem Technologielieferanten.

Das Resultat: MSV erhielt zusätzlich den Scanauftrag für drei weitere süddeutsche Werke, die zuvor ein Wettbewerber bediente. Seit dem 1. April 2013 sind es damit statt 600.000 nun zwischen 3.6 und 4 Millionen Belege pro Jahr, die MSV für Bosch digitalisieren wird. Dies geschieht in den Produktionsräumen des Unternehmens in Peine, wohin Bosch die Belege täglich per Kurierdienst schickt. 17.000 Stück sind es nunmehr – ein PKW reicht dafür bald wohl nicht mehr aus.

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